Mit einer Vorstellung eines speziellen Stativkopfs beginnt dieser Film. Danach geht es weiter zum Einrichten der Kamera und des Objektivs, bis der Nodalpunkt über dem Drehpunkt des Stativs liegt.
Auch von den anderen Positionen in der Synagoge sind 18 Aufnahmen für das gewünschte Kugelpanorama nötig. Problematisch war dabei nur, selbst nicht in Bildern aufzutauchen.
Neben den am Anfang vorgestellten Verfahren, Sujets mit hohem Kontrastumfang mittels Bracketing aufzunehmen und dann per HDR in 8- oder 16-Bit-Bilder umzuwandeln, kann man auch unterschiedliche Belichtungsvarianten mit Masken zusammenmontieren.
Mit dem Shift-Objektiv kann man versetzte Aufnahmen (hier von einer Fassade) machen, was ohne jede Bewegung der Kamera funktioniert. Die Ergebnisse lassen sich später praktisch ohne weitere Vorarbeit in Photoshop fast pixelgenau zu großformatigen Dateien montieren!
Bei Tilt-Objektiven kann man die Schärfeebene, die normalerweise senkrecht auf der Kameraachse steht, neigen und damit interessante Effekte erzeugen, die sonst weder mit anderen Linsen noch in der Nachbearbeitung möglich sind.










