Am oberen Ende der Preisskala finden Sie vollautomatische Lösungen für die Aufnahme von Panoramen. In diesem Film sehen Sie eine Hi-End-Scanner-Kamera im Einsatz „on location“.
Ein Panorama muss nicht unbedingt einen Zylinder oder eine Kugel ergeben. Auch Teile davon sind natürlich möglich und auch vertikale Panoramen. Sie kommen oft, so wie in unserem Beispiel, in der Architekturfotografie zum Einsatz.
Bei einem speziellen Panorama-Stativkopf lässt sich der Querversatz der hochformatigen Kamera präzise einstellen. Auch der Nodalpunkt liegt in der Drehachse. Beides ist Voraussetzung für ein perfekt aufgenommenes zylindrisches Panorama.
Mit einer preiswerten Kompaktkamera, einer Billigst-Panorama-Drehscheibe und einem Selbstbau-Nodalpunktadapter aus Baumarkt-Materialien kann man technisch hervorragende Panoramen aufnehmen. Sehen Sie in diesem Film, wie ein äußerst preisgünstiger Einstieg in diese faszinierende Materie praktisch aussehen kann.
Bei Panorama-Stativköpfen für sphärische Panoramen, die über zwei Drehachsen verfügen, gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Lösungen, die der Trainer in diesem Film mit ihren Besonderheiten vorstellt.
Ein Panorama, vor allem eines mit 360° Bildwinkel, sollte exakt waagerecht ausgerichtet sein, damit der Horizont nicht unangenehm wellenförmig wird. In diesem Film lernen Sie die Hardware kennen, die das sicherstellt.
Panoramen aus freier Hand zu schießen, geht unter gewissen Umständen, meist braucht man aber ein Stativ. Hier sehen Sie einige Anmerkungen aus der Praxis zu diesem Thema.
So speziell Fischaugen-Objektive in ihrem Verhalten sind, so besonders sind auch die technischen Lösungen, die ihren Einsatz in der Panoramafotografie ermöglichen. Sehen Sie in diesem Film, wie sich die verschiedenen Konzepte unterscheiden.
Mit einer Vorstellung eines speziellen Stativkopfs beginnt dieser Film. Danach geht es weiter zum Einrichten der Kamera und des Objektivs, bis der Nodalpunkt über dem Drehpunkt des Stativs liegt.
Auch von den anderen Positionen in der Synagoge sind 18 Aufnahmen für das gewünschte Kugelpanorama nötig. Problematisch war dabei nur, selbst nicht in Bildern aufzutauchen.










